Blog Seelenhaar®-Reise

16. August 2026

Seelenreise💚 Irland: Mizen Head und Planänderung.

Nach dem coolen Aufenthalt im Hühnerstall auf der Alp in Baltimore, geht die Reise weiter Richtung Südwesten, eine Autostunde entfernt in der Region Cork, führt mich mein Weg zu den grandiosen Steil-Klippen, den „Mizen Head“.

Ich bin früh unterwegs, den die Mizen Head sind eine Touristen Attraktion, daher lohnt es sich bei der Öffnung des Visitor Center da zu sein.

Es ist ein sonniger Morgen, die besten Wetter- Voraussetzungen für meinen Ausflug. Die Wege und Treppen führen an der Steilklippen entlang, bis tief hinunter zum tosenden Meer, danach gehts wieder hinauf zur Hängebrücke die zum Leuchtturm führt, in schwindelerregender Höhe überquert man die tiefe Schlucht um zur Signalstation zu gelangen, die früher dazu diente die Schiffe im offenen Meer vor türkischen Felsen zu warnen. Heute dient die Station als maritimes Museum.

Blick von der Hängebrücke nach unten in die tiefe Schlucht!

Auf dieser rauen Südwestspitze hat man einen spektakulären Ausblick, es ist nicht in Worte zu fassen, einfach unfassbar schön, der Blick nach unten in die tosenden Wellen, die an den Klippen brechen, dieses Blau der See, das hellblau vom Himmel und dazwischen die unendliche Weite!

So geniesse ich die Ruhe, dieses Naturschauspiels und diese wunderbare Stimmung, bevor ich mich langsam wieder Richtung Ausgang begebe wo sich schon recht viel Leute angesammelt haben.

Mit diesem zufriedenen Gefühl, geht es für mich zum nahegelegenen „Barley Cove Beach“ da verbringe ich einen gemütlichen Strand-Nachmittag, die Sonne scheint, die Temperaturen so angenehm das ich Mich mit Shirt und kurzer Hose entspannen kann. Eingepackt habe ich für mein Strand- Picknick, selbstgemachte Käsebrötchen, Kaffee, Früchte und Gemüsesnacks.

Mit dabei, mein Buch für die perfekte Siesta, so lässt es sich leben!

Der perfekte Strandtag in Irland🌞💛

Am späteren Nachmittag, checke ich in meine nächste Unterkunft ein, ein bezauberndes Tinyhäuschen in Ballydehob, ich werde von meiner Gastgeberin „Alyana“ herzlich empfangen, eine interessante Frau, Mutter von vier Kindern, die in einem alten, umgebauten Steinhaus lebt, Sie gibt mir einen kleinen Einblick auf das Grundstück und die dazugehörigen Gebäude, wieder einmal ganz abgelegen, inmitten der Natur.

Drei herrliche Tage verbringe ich an diesem Ort, ich verliebe mich immer wieder neu, in diese abgelegenen Plätzchen, die kleinen, süssen Häuschen und ihre bezaubernden Menschen und würde am liebsten einfach da bleiben.

Süsses Tinyhäuschen mitten im Grünen🍀

Ausblick aus dem Tinyhäuschen ins Grüne❣️

Eigentlich wäre der Plan gewesen von hier aus zu der „Beara“ Halbinsel zu fahren aber das Wetter spielt nicht wirklich mit, die nächste Tage hat das App, Regen angesagt und daher gibt es eine Planänderung, ich fahre etwas nördlich, Richtung Landesinnere, nach „Macroom“ ein kleines Städtchen.

Auf dem Weg nach Macroom mit Kaffee-Pause

Ich bewohne ein kleines Häuschen, das etwas höher angelegt ist, umgeben von riesigen Bäumen, fast wie ein Baumhaus, sehr idyllisch doch der Schein trügt, es bescherte mir eine schlaflose Nacht.

Aussicht vom Baumhaus💚 und kochen auf der Terasse

Das Wetter verschlechterte sich zusehends, der Regen wurde stärker, dazu kamen heftige Windböen, zum Glück war ich im trockenen. Irgendwann ging’s ab ins Bett, als ich mich ins Bett legte, sank ich in diese Matratze ein, so weich und duschgehängt war Sie, was noch schlimmer war als ich realisierte der plötzliche Schmerz im Rücken kam von den Metallfedern dieser Matratze, auf die Seite legen ging gar nicht, da bohrten sich die metallfedern in die Hüftknochen. Ich nahm die zweite Decke als Unterlage um einigermassen das Dilemma abzufedern.🫣

Kaum hab ich dieses Problem gelöst, realisierte ich diesen unsäglichen Lärm, der Regen hämmerte auf das Dach (ziemlich sicher Metalldach) und die Äste der Bäume peitschten gegen die dünnen Holzwände des Häuschen, so lag ich die halbe Nacht wach, an Schlaf nicht zu denken, dafür überlegte ich mir, dass ich es in meinem Auto sicher bequemer hätte, das stand auf dem Parkplatz, neben dem Haus  der Gastgeber, das wäre sehr komisch gewesen, wenn sie mich am nächsten morgen im Auto schlafend entdeckt hätten😁

So regnete es die drei Tage durch, am zweiten Tag konnte ich für ein paar Stunden die trockene Periode nutzen um eine Stadtbesichtigung zu machen und einen Spaziergang im Schlossgarten.

Städt und Schloss- Garten in Macroom

Nun ja, dieses Wetter gehört zu Irland und es bleibt einem nichts anderes übrig als es anzunehmen, und ab und zu dem Regen zu trotzen um raus zu gehen, gut gerüstet mit Regen tauglicher Kleidung.

Glücklich das die stürmischen Regentage vorüber waren konnte ich nun endlich meine Reise zur „Beara“ Halbinsel in die Tat umsetzen, auf zum nächsten Abenteuer! 

Im nächsten Blog nehme ich dich mit auf diese wunderschöne, kleine Halbinsel, mit ihrer typisch irischen Landschaft, meinen Wanderungen bei schönsten Wetter und endlich konnte ich wieder campen und in meinem Auto schlafen, Juhui!

Bis bald, hab eine gute Zeit!

Alles Liebe

Karin

ICH BIN

Mein Name ist Karin. Aufgewachsen in der Schweiz mit italienisch-spanischen Wurzeln. Abenteuer und Freiheit begleiten mich seit meiner Kindheit.

Ich liebe es Neues zu entdecken, Zeit in der Natur zu verbringen, die Ruhe zu geniessen und die Schönheit mit allen Sinnen wahrzunehmen.

Meine Seelenhaar® Reise ist mein Leben. Dazu gehört auch die kreative Tätigkeit im Seelenhaar®.

Meine Passion ist es, Menschen und ihre Haare in ihrer natürlichen Schönheit zu unterstützen und den Raum für eine wertvolle Zeit zum Geniessen zu schaffen.

Karin

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